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Witze - Seite 3
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Ein Mercedes-Fahrer hält am Straßenrand und fragt einen Burschen,
der strohhalmkauend in der Wiese liegt, nach dem Weg.
Der Junge hebt den Fuß und zeigt nach Süden. Der Fahrer sagt:
 "Wenn Sie noch so eine faule Antwort haben, zahle ich Ihnen 20,- Euro.
" Der junge sagt: "Stecken Sie den Schein in meine Tasche."





Ein Priester und eine Nonne sind auf einer Reise in den Schweizer Alpen
und werden auf ihrer Fahrt von einem Schneesturm überrascht.
Sie können sich aber bis zu einer Hütte durchkämpfen.
Dort angekommen bereiten sie sich auf die Übernachtung vor.
Immerhin gibt es einen ganzen Schrank voll Decken und einen Schlafsack,
allerdings nur ein Bett.
Als Gentleman weiß der Priester natürlich, was sich gehört und sagt:
 "Schwester, schlafen Sie im Bett. Ich nehme den Schlafsack."
Gerade hat der Priester den Reißverschluss des Schlafsacks
und dann die Augen geschlossen,da tönt es aus dem Bett:
"Vater, mir ist kalt." Der Priester befreit sich aus dem Schlafsack,
greift eine Decke und breitet sie über der Nonne aus.
Dann mummelt er sich zum zweiten Mal in den Schlafsack
und beginnt,wieder in das Reich der Träume zu gleiten. Noch mal ist zu hören:
"Vater, mir ist noch immer kalt."
Das gleiche Spiel: Der Priester kriecht aus dem Schlafsack,
 breitet eine weitere Decke über der Nonne aus und legt sich wieder schlafen.
Gerade hat er seine Augen geschlossen, da sagt sie:
"Vater, mir ist ja soooooooo kalt."
Dieses Mal bleibt der Geistliche, wo er ist und antwortet:
 "Schwester, ich habe eine Idee. Wir sind hier oben von jedem Kontakt abgeschnitten,
niemand wird jemals erfahren, was sich heute Nacht hier abgespielt hat!"
Er grinst schelmisch und fügt hinzu:
"Wir können doch einfach so tun, als wären wir verheiratet.
" Die Nonne hat insgeheim darauf gewartet und haucht: "Oh ja. Das wäre schön."
Darauf brüllt der Priester: "Dann steh gefälligst auf
und hol Dir Deine scheiß Decke selbst!!!"




Einen PC  richtig installieren:

Männliche Anwender:
1. Kartons öffnen
2. Geräte entnehmen und aufstellen
3. Nach dem Verkabeln der Einzelkomponenten starten
4. Windows und Internetsoftware installieren
5. Rechner neu booten
6. Neu starten und im Internet unter heimcomputer.de einen Accout anlegen
7. Herzlich Willkommen
Weibliche Anwender:
1. Kartons öffnen
2. Hotline anrufen
3. In die Küche gehen
4. Klebeband holen
5. Kartons wieder zukleben
6. Kartons umdrehen, bis man die Schrift oben hier lesen kann
7. Kartons wieder öffnen
8. Alle Geräte auspacken
9. Kartons in den Keller bringen
10. Mehrfach den An-Aus-Schalter des Rechners betätigen
11. Hotline anrufen
12. In den Keller gehen und Kabel aus den Kartons holen
13. Die Kabel nach Größe, Farbe und modischen Gesichtspunkten ordnen
14. Die Kabel nach Geschmack in die diversen Öffnungen des Rechners einführen
15. Die Stecker in die Dreiersteckdose stecken
16. Nach dem Abklingen der großen Flammen auch die kleinen Flammen
mit einem Handtuch ersticken

17. Hotline anrufen
18. Alle Stecker neu einstecken
19. Die Geräte geschmackvoll im Wohnzimmer arrangieren
20. Den An-Aus-Schalter betätigen
21. Den Kopf um 180 Grad drehen, um in den Monitor schauen zu können
22. Hotline anrufen
23. Den Monitor in Sichtweite der Tastatur neu aufstellen
24. Die CD mit dem Betriebssystem in die CD-Schublade einlegen
25. CD erneut einlegen und versuchen zu starten
26. CD reinigen
27. Handbuch rausholen
28. CD erneut einlegen
29. Handbuch lesen
30. Hotline anrufen
31. Das Kapitel Herzlich Willkommen in Taiwanesisch durchblättern
bis deutscher Text erscheint

32. CD erneut einlegen
33. Hotline anrufen
34. CD so einlegen das die Schrift nach oben zeigt
35. Handbuch lesen
36. CD erneut einlegen
37. CD erneut reinigen
38. Hotline anrufen
39. Den Monitor einschalten
40. Den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen
41. Den Rechner nach der Installation ausmachen
42. Den Rechner wieder anmachen
43. Hotline anrufen
44. Den Monitor anmachen
45. Die zweite CD mit der Internetsoftware in das CD-Fach legen
46. CD wieder rausholen
47. CD mit der Schrift nach oben wieder einlegen
48. Den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen
49. Rechner nach der Installation wieder ausmachen
50. Rechner wieder anmachen
51. Hotline anrufen
52. Monitor anmachen
53. Ins Internet gehen
54. Hotline anrufen
55. Telefondose im Wohnzimmer suchen
56. Telefon ausstöpseln
57. In den Keller gehen, das letzte Kabel aus dem Karton holen
58. Kabel zwischen Telefondose und Rechner befestigen
59. Rechner neu starten
60. Hotline anrufen - besetzt
61. Nachdenken
62. Monitor einschalten
63. Ins Internet gehen
64. Hotline anrufen - besetzt
65. Einfach auf alle Buttons klicken, die man sehen kann
66. Irgend ein Fenster aussuchen und den eigenen Namen eingeben
67. Frustriert den Rechner ausmachen
68. Die beste Freundin anrufen - besetzt
69. Alles wieder einpacken
70. Warten bis der Mann kommt








"Entschuldigen Sie, beinahe hätte ich mich auf Ihre Brille gesetzt!"
"Halb so wild, die hat schon Schlimmeres gesehen!"





Drei texanische Chirurgen spielen Golf und unterhalten sich über die

Fortschritte in der Chirurgie.
Einer sagt: "Ich bin der beste Chirurg in Texas. Ein Konzertpianist verlor 7
Finger bei einem Unfall, ich habe sie wieder angenäht und 8 Monate später
hat er ein Privatkonzert bei der Königin von England gegeben."
Ein anderer sagt: "Das ist nichts. Ein junger Mann verlor beide Arme und
beide Beine bei einem Unfall, ich habe sie wieder angenäht und 2 Jahre
später hat er eine Goldmedaille bei den olympischen Spielen gewonnen... "
Der dritte Chirurg meint: "Ihr seid Amateure. Vor einigen Jahren ritt ein
Mann high von Kokain und Alkohol frontal in einen Zug der mit 80 Meilen
daher kam. Alles was noch übrig war, war der Arsch des Pferdes und der Hut
des Cowboys. Heute ist er Präsident der Vereinigten Staaten.





Ein Unternehmen hat seine Spitzenleute auf ein teures Seminar geschickt.
Sie sollen lernen, auch in einer ungewohnten Situation Lösungen zu erarbeiten,
 rasch und zielgerichtet zu entscheiden. Am zweiten Tag wird einer Gruppe
von Managern die Aufgabe gestellt, die Höhe einer Fahnenstange zu messen.
Sie gehen hinaus auf den Rasen, beschaffen sich eine Leiter und ein Bandmass.
Die Leiter ist aber zu kurz. Also holen sie noch einen Tisch, auf den sie die Leiter stellen.
 Es reicht immer noch nicht. Sie stellen noch einen Stuhl auf den Tisch.
 Da das alles sehr wackelig ist, fällt der ganze Aufbau immer wieder um.
Alle reden gleichzeitig. Jeder hat andere Vorschläge zur Lösung des Problems.
Es ist ein heilloses Durcheinander. Ein Ingenieur kommt vorbei, sieht sich das Treiben
ein paar Minuten lang an. Dann zieht er wortlos die Fahnenstange aus dem Boden,
legt sie hin, nimmt das Bandmass und misst die Stange von einem Ende zum anderen.
Er schreibt das Ergebnis auf einen Zettel und drückt ihn

zusammen mit dem Bandmass einem der Manager in die Hand.
Dann geht er wieder seines Weges. Kaum ist er um die Ecke, sagt einer der Top-Manager:
 "Das war wieder typisch Ingenieur! Wir müssen die Höhe der Stange wissen
und er sagt uns die Länge! Deshalb lassen wir diese Leute auch nie in den Vorstand".





Ein Ehepaar fuhr am Wochenende an einen See, wo man fischen konnte.
Der Ehemann liebte es im Morgengrauen zu fischen und seine Frau las
unheimlich gern.
Eines Morgens kam der Mann nach mehreren Stunden fischen zurück und wollte
sich ein paar Stunden aufs Ohr hauen.
Obwohl die Ehefrau sich in der Gegend nicht auskannte, entschied Sie mit
dem Boot rauszufahren.
Sie ruderte eine kurze Strecke, legte Anker an und nahm Ihre Lektüre auf.
Nach kurzer Zeit erschien der Parkwächter in seinem Motorboot.
Er sprach Sie an: "Guten Morgen, gnädige Frau. Was machen Sie denn hier?"
"Ich lese" - antwortete Sie und dachte für sich: ... ist dies nicht
offensichtlich?
"Sie befinden sich hier aber in der Zone, in der fischen verboten ist."
"Aber ich fische doch gar nicht..., das sehen Sie doch."
"Tjaaa, Sie haben aber die komplette Ausrüstung dabei. Ich werde Sie
mitnehmen und einen Strafzettel ausstellen müssen."
"Wenn Sie das tun, werde ich Sie wegen Vergewaltigung anzeigen!", erwiderte
die erboste Frau.
"Aber ich habe Sie doch gar nicht berührt...!"
"Tjaaaa, Sie haben aber die komplette Ausrüstung dabei!"







Aufsatz: Über die Pfortpflanzung

Weil es immer wieder forkommt, das Menschen einfach sterben, mus es neue geben.
Das ist der Beischlaf.

Eigendlich schläft man aber nicht, sondern ist mit dem Herzen und anderen Dingen ganz
doll am machen.

Ich habe meine Eltern im Wohnzimmer gesehen, wo sie gebeischlaft haben.
Mein Vater hat mir ein runtergehauen und meine Mutter hat geheult. Dabei ist von uns
doch noch keiner tot.

Vielleicht haben sie aber geübt, weil meine Oma schon ziemlich alt ist.
Ich hab aber gemerkt, das sie dreimal in der Woche üben. Im Nachtisch von meiner Mutter
hab ich Tabletten gefunden, die nimmt sie jeden Tag. Mein Vater fragt meine Mutter immer
ob sie heute schon die Pille genommen hat. Sie ist sicher krank geht aber nicht zum Arzt.

Wenn sie nun so mächtig am üben sind, kommt bestimmt ein neues Wesen auf die Welt.
Ich wünsche mir am liebsten ein Kaninchen. Die Pfortpflanzung des Menschen geschieht
durch Samen. Die Blumen und Sträucher und Bäume müssen oft gegossen werden
und meine Mutter duscht jeden Tag. Dann wächst sicher alles schneller.
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